Liebe Besucher dieser Seite hier können Sie in unregelmäßigen Abständen immer wieder neue “Tipps &Tricks” lesen, die Ihnen helfen sollen, im Alltag mit Ihrer Fellnase noch mehr Freude zu teilen. Aus Platzgründen sind wir aber leider gezwungen, die älteren Beiträge immer wieder von der Homepage zu löschen. Bei Bedarf genügt jedoch ein kurzer Hinweis zum gewünschten Thema und wir versuchen Ihnen zu helfen.
Tierernährung im Urlaub Ein Gastartikel von Pets Deli benötigen Sie natürlich eine Möglichkeit zum Wiedereinfrieren und sollten sich daher vorab dazu erkundigen. Falls Sie ein Ziel außerhalb Europas anstreben, können Sie auch den örtlichen Fleischer aufsuchen und das Essen Ihres Vierbeiners vor Ort selbst zubereiten. Die zweite Möglichkeit, die sich wohl am unkompliziertesten gestaltet, ist die Mitnahme von Nassfutter. Die Dosen sind unkompliziert zu lagern, müssen üblicherweise nicht gekühlt werden und bieten dem Tier trotzdem einen angemessenen Feuchtigkeitsgehalt in der Ernährung. Zu guter Letzt ist es natürlich auch möglich, Ihren Vierbeiner während einer Urlaubsreise mit Trockenfutter zu versorgen. Dies ist eine leichte und besonders saubere Alternative zu Dosen- oder Frostfutter. Es kann unkompliziert in Hotels und Pensionen ohne Gefrierfach gelagert werden. Achten Sie bei der Auswahl des Trockenfutters unbedingt auf eine angemessene Qualität. Pets Deli bietet beispielsweise ein kaltgepresstes Trockenfutter an, das einen höheren Feuchtigkeitsgehalt aufweist als konventionelle Trockenfuttersorten. Bei der Fütterung sollten Sie immer beachten, dass Sie Ihrem Tier genügend Wasser zur Verfügung stellen. Variante 2: Ihr Vierbeiner bleibt Zuhause In diesem Fall sollte eines klar sein: Ihr Tier kann unter keinen Umständen für "die wenigen Tage" allein gelassen werden. Eine große Menge Futter bereitzustellen und das Zuhause abzuschließen, stellt keine Option dar. Wenn Ihr Vierbeiner nicht mit in den Urlaub fährt, sollten Sie dafür Sorge tragen, dass er täglich ausreichend betreut und versorgt wird. Der Aufwand bei der Unterbringung von Hunden im Gegensatz zur Katzenbetreuung ist sehr unterschiedlich: Hunde können leichter bei vertrauten Personen oder Verwandten untergebracht werden und tun sich nicht allzu schwer mit einem Wechsel des Ortes oder der vorübergehenden Bezugsperson. Die Betreuer Ihres Hundes sollten das gewohnte Futter von Ihnen erhalten, um dem Vierbeiner einerseits etwas Gewohntes mitzugeben und andererseits, um dem Magen keine Umstellung zusätzlich zum schon vorhandenen Stress zuzumuten.
Tierisch missverstanden,  – Finger weg, sonst Finger ab Geschrieben von Carolin Sieling Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht. In einigen Situationen kommt es zwischen Mensch und Hund aufgrund fehlenden Wissens zu Missverständnissen. Wir nehmen häufige Situationen, in denen es zu Kommunikationsschwierigkeiten kommt, unter die Lupe: Wer Tiere gern hat, der freut sich einfach, wenn eine Fellnase mit diesem besonderen Blick schwanzwedelnd auf einen zugelaufen kommt. Man will sie einfach nur kuscheln. Hundehalter kennen das auch beim Warten auf den Bus oder vor dem Einkaufsladen. Kleine wie große Zweibeiner kommen gerne einmal an und wollen den Hund streicheln. Spricht ja nichts dagegen, oder doch? Streicheln - wenn schon, dann richtig Hundetrainerin Kerstin Gebhardt: Nicht jeder Hund will von Menschen angefasst werden. Es spielt dabei auch eine Rolle, ob er den Menschen kennt und wo der Hund sich gerade befindet. Die meisten Hunde wollen draußen gar nicht angefasst werden. Auch Hunde haben eine Individualdistanz, die sie nicht verändern können, wenn sie an der Leine sind, wenn „es“ passiert. Richtig schlimm wird es, wenn der Mensch sich von oben über den Hund beugt und dann mit der Hand auf den Kopf tätschelt oder an deren Ohren (sehr empfindlich) herumfummelt. Die Körperhaltung des Menschen ist so bedrohlich für den Hund und zweitens ist es für viele Hunde unangenehm von jedem angefasst zu werden. Wenn Sie es dennoch nicht lassen wollen, stellen Sie sich seitlich neben den Hund, gehen bei kleineren Hunden in die Hocke und streicheln ihn unter dem Kinn – vermeiden Sie seitliches Klopfen am Körper. Es ist aus Hundesicht keine Belohnung, sondern unangenehm, da dort die inneren Organe sind. In diesem Zusammenhang erinnere ich mich immer wieder an meine Kindertage, wo Tante Helga mit ihren großen Fingern auf meinem Kopf rumtätschelte mit den Worten: „Ach, was ist sie groß geworden“, bevor sie mir die Tafel Schokolade gab. Wenn sie es gelassen hätte, hätte ich sogar auf die Schokolade verzichtet Tierisch missverstanden,  – Ungewollte Bedrohung Geschrieben von Carolin Sieling Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht. In einigen Situationen kommt es zwischen Mensch und Hund aufgrund fehlenden Wissens zu Missverständnissen. Wir nehmen häufige Situationen, in denen es zu Kommunikationsschwierigkeiten kommt, unter die Lupe: Hunde reagieren manchmal sehr unterschiedlich auf Spaziergänger oder Besuch in der Wohnung. Während die einen angebellt oder sogar aggressiv angegangen werden, passiert bei anderen – richtig – gar nichts! Treffen tut es dann ausgerechnet Hundefreunde, die Ihren Kleinen ganz interessiert anschauen, oder Menschen, die großen Respekt vor dem Hund haben und ihn sicherheitshalber im Auge behalten. Warum ist das so? Der Augenausdruck macht den Unterschied Hundetrainerin Kerstin Gebhardt: Für den Hund sagt der Augenausdruck des Menschen viel über seine Stimmung aus. Es macht für ihn einen Unterschied, ob wir die Augen weit aufreißen oder die Lider zusammenkneifen. Frontales Anstarren gilt für den Hund als Herausforderung und Bedrohung. Die Hunde fangen dann meistens an zu Knurren oder Bellen, was eindeutig sagt „Hau ab“. Gerade ängstliche Hunde werden noch verschreckter und suchen oft das Weite. Welches Gefühl haben Sie, wenn Sie einen Menschen treffen und dieser Sie ununterbrochen anstarrt und eventuell noch auf Sie zugeht - mit großen Augen? Es ist mehr als unangenehm und man versucht auszuweichen, geht das aber nicht, setzt man sich in letzter Konsequenz zur Wehr.
Tierisch missverstanden – Kontaktbörse Hund Geschrieben von Carolin Sieling Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht. In einigen Situationen kommt es zwischen Mensch und Hund aufgrund fehlenden Wissens zu Missverständnissen. Wir nehmen häufige Situationen, in denen es zu Kommunikationsschwierigkeiten kommt, unter die Lupe: Durch einen Hund kommt man mit unbekannten Menschen oft ganz leicht ins Gespräch. Der Austausch mit anderen Hundebesitzern ist interessant und hilfreich. Schließlich hat man oft dieselben Fragen und Probleme. Also ab auf die Hundewiese oder mit dem netten Besitzer des verspielten Labbis von nebenan eine schöne Runde drehen – Sozialkontakt zu anderen Hunden ist doch auch für meinen Liebling extrem wichtig, richtig? Nicht alle Hunde freuen sich über Artgenossen Hundetrainerin Kerstin Gebhardt: Hunde wie auch Menschen suchen sich ihre Artgenossen aus. Es gibt Hunde, die wollen unterwegs gar keinen Kontakt zu anderen Artgenossen, weil sie etwas Wichtigeres zu tun haben, wie z.B. Markieren, Spurensuchen oder einfach mal über die Wiese rennen, ohne von jedem angerempelt oder beschnuppert zu werden. Wenn Sie merken, dass ein anderer Hund zwar nett, aber eigentlich zu jung oder wild ist und Ihr Hund auch schon mehrfach durch Knurren oder Bellen „Lass mich!“ gesagt hat, dann tun Sie Ihrem Hund und sich den Gefallen und wechseln die Richtung. Stellen Sie sich vor, Sie freuen sich auf einen Stadtbummel, wollen in Ruhe mal alle Schaufenster und Geschäfte anschauen und jemand tippt Ihnen ständig auf die Schulter und will Sie davon abbringen. Finden Sie auch nicht lustig. Tierisch missverstanden – Wer ist eigentlich schlecht drauf? Geschrieben von Carolin Sieling Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht. In einigen Situationen kommt es zwischen Mensch und Hund aufgrund fehlenden Wissens zu Missverständnissen. Wir nehmen häufige Situationen, in denen es zu Kommunikationsschwierigkeiten kommt, unter die Lupe: Ein schlechter Arbeitstag hat jeden schon einmal erwischt. Kein Problem: Auf dem abendlichen Spaziergang mit der Fellnase sind die Sorgen schnell vergessen. Und der Hund muss ja auch raus! Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Ausgerechnet heute pöbelt der Vierbeiner an der Leine was das Zeug hält und interessiert sich für alles – außer seinen Besitzer und dessen Kommandos. Einfach nur Pech? Karma? Du raubst mir die Nerven Hundetrainerin Kerstin Gebhardt: Hunde sind sehr sensitive Wesen, die Gefühlsschwankungen des Menschen wahrnehmen und leicht erkennen, ob es einem gut geht oder nicht. Das Zusammensein und die Spaziergänge laufen anders ab, wenn der Mensch selbst gestresst oder genervt ist oder hektisch reagiert. Die Unruhe und Anspannung überträgt sich auf den Hund und auch dieser reagiert dann in Situationen, die er vorher total cool gemeistert hat, auf einmal anders als erwartet. Wenn Sie selbst nicht ruhig und entspannt sind, sollten Sie das von Ihrem Hund auch nicht erwarten. Versuchen Sie erst einmal herunterzukommen und beschäftigen Sie sich erst dann mit Ihrem Vierbeiner. Jeder kennt das: Puh, der macht mich ja total nervös! Tierisch missverstanden – Reden ist Silber, Schweigen ist Gold Geschrieben von Carolin Sieling Gut gemeint, ist nicht gleich gut gemacht. In einigen Situationen kommt es zwischen Mensch und Hund aufgrund fehlenden Wissens zu Missverständnissen. Wir nehmen häufige Situationen, in denen es zu Kommunikationsschwierigkeiten kommt, unter die Lupe: Es heißt nicht umsonst, dass der Hund der beste Freund des Menschen ist. Wir verbringen mit unseren Vierbeinern sehr viel Zeit und teilen Haus und nicht selten auch das Bett mit ihnen. Rational wissen wir, dass der Hund uns (unsere Sprache) trotzdem nicht versteht. Emotional sieht das oft anders aus: Oder was meinst du, Balu? Frauchen macht dir jetzt erstmal ein leckeres Fresschen. Da bist du doch bestimmt schon ganz wild drauf. Mmmmh Pansen. Ja ich weiß doch was meinem Kleinen schmeckt… Weniger ist mehr Hundetrainerin Kerstin Gebhardt: Ständiges mit oder auf den Hund einreden bringt in vielen Fällen nicht den gewünschten Erfolg, da der Hund uns einfach nicht versteht. Da ist es auch egal, ob er aus Spanien, Rumänien oder Deutschland kommt. Selbst wenn Sie ständig in der Landesprache mit ihm reden wird er es nicht aufnehmen können und danach handeln. Der Hund braucht, um zu verstehen was gemeint ist, eine Verknüpfung zwischen dem Wort und seinem Handeln. Obwohl man in vielen Situationen die Vermutung hat, er versteht ganz genau, was ich gesagt habe, wenn er dann aber den Kopf schief legt oder aufgeregt mit dem Schwanz wedelt, ist er höchstens verunsichert. Im Alltag und Training mit dem Hund ist weniger Reden mehr, damit das wirklich Wichtige bei ihm ankommt. Abends auf dem Sofa, wenn es ohne Belang ist, dürfen Sie ihm dann gern von Rotkäppchen und dem bösen Wolf erzählen.
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